DIE SOMMERPAUSE IN DER CH 2018

Klar freuten wir uns wieder zu Hause zu sein, auch wenn wir uns in unserem Haus und Garten vorerst etwas verloren und unbeholfen vorkamen. Wir genossen es, Dinge tun zu können, auf die wir längere Zeit verzichten mussten. Dazu hatten wir das Privileg vom Herbst direkt in den Frühling zu geraten. Keine Ankerwache, keine Gefahr durch Kakerlaken, viel Platz, gutes Internet und viele andere Dinge, von denen wir kaum mehr wussten, dass es sie gab, erleichterten uns den Einstieg ins Landleben. Wir freuten uns auf Familie und Freunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Katja erhielten wir Bilder von ihrem temporären Arbeitsplatz, die uns absolut gluschtig machten. Also nichts wie hin.

 

 

 

 

 

In Isenfluh bestiegen wir die kleine, schon fast nostalgische Sesselbahn und fuhren damit hinauf nach Sulwald. Die Kabine sieht klein aus, soll aber gemäss Prospekt bis acht Personen oder einer Kuh Platz bieten. Jedenfalls hatten wir zwei mit Aisha genügend Platz. Mir und Aisha war es mulmig zu Mute. Das Schaukeln auf dem Schiff ist mir da schon noch lieber.

 

 

 

 

 

 

 

Oben angekommen ging es dann zu Fuss weiter, auf angenehmem Wanderweg, der unsere physischen Möglichkeiten nicht überforderte, Richtung Lobhornhütte. Vorbei an schönen Blumen, quirlenden Bächen und Alpweiden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben angekommen wurden wir von Katja in Empfang genommen und bewirtet. Die Haselnusstorte gilt als besondere Spezialität, das Rezept ist geschützt, d.h. streng geheim. Das merkt man aber beim Essen nicht. Wir genossen die Verköstigung trotz aufziehender Wolken. Katja führte uns schliesslich auf dem Hüttenweg wieder hinunter bis zur Bahn. Schön war’s.

 

 

 

 

 

Wir traffen Katja wieder an ihrem Wohnort, d.h. in Fribourg. Hier genossen wir zusammen auf der Strasse einen Kaffee. Das war super, hatten wir doch einander viel zu berichten und in den Erinnerungen der letzten Monate zu schwelgen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen des UNESCO-Jahres des Weltkulturerbes konnte man in Fribourg die mittelalterlichen Befestigungen bzw das, was davon übriggeblieben ist, besuchen. Fünf Tore, sechs Türme, sieben Abschnitte von Wällen, wirklich ein grosses Bollwerk, das einem erwartet. Die panoramareichen Anlagen erstrecken sich um fast die ganze Stadt. Wenn man alles besichtigt, ist man ziemlich lange damit beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier la Tour Henri

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in Murten fand der Anlass statt. So konnte man auf den Schlossturm steigen und das Städtchen aus der ungewohnten Perspektive von oben betrachten.

 

Sommerzeit: Da werden auch die Kühe wieder auf die Alp gebracht. Bei uns in Thyon müssen die aus verschiedenen Ställen stammenden Ehringer-Kühe zuerst ihre Rangordnung ausmachen, damit dann auf den Weiden Ruhe und Ordnung herrscht. Bauern, Freunde und Touristen treffen sich hier auf den verschiedenen Alpen zu einem kleinen Volksfest und wetten auf ihre Kuh.

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns aber auch an den schönen und interessanten Wanderungen durch die blumenreichen Alpwiesen, entlang von Suonen und kleinen Seen, vorbei an rot verfärbten Schneefeldern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

War dann der Tag vorbei genossen wir die langen, ruhigen Abende und die Stille der Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonderes Ereignis, die totale Mondfinsternis, verfolgten wir zu Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Sommer versprach heiss zu werden. Das war für uns kein Problem waren wir doch die Hitze gewohnt. Aisha allerdings konnte nicht einfach ihren Winterpelz ausziehen. Auf Anregung von Stefan besuchten wir einen dog groomer, also einen Hundefriseur. Dieses erstmalige (und aus der Sicht von Aisha hoffentlich einmalige) Erlebnis schien sie nicht gerade zu begeistern. Aber irgendwie fand sie es trotzdem noch spannend und hat es still über sich ergehen lassen, war stolz so tapfer gewesen zu sein. Click.

in der Waschanlage

trocknen und schneiden

 

 

 

 

 

 

 

 

So frisch gestriegelt und sommerlich gestylt durfte Aisha mitkommen nach Frankreich, wo wir in Cherbourg die Werft besuchten. Wir genossen aber vor allem auch das Meer, blickten hinaus, dorthin von wo wir zu unserer Reise aufgebrochen sind. Dieses Mal genossen wir aber die Zeit mit Aisha. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir besuchten die schönen, nostalgischen Läden der Normandie und genossen auch die Austern in den gemütlichen Restaurants entlang den verträumten Gassen.                                                                                       

   

 

 

 

 

 

 

Wieder zurück in der Schweiz lud uns Peter ein, auf seiner Mola eine Schifffahrt auf der Aare zu unternehmen. Bei diesem Wetter war das ein besonderer Genuss. Für uns war das die erste Flussfahrt auf der Aare. Wunderschöne Auenlandschaften, aber auch das barocke Solothurn, die Ambassadorenstadt, konnten wir geniessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Gstaad war wieder Menuhin-Festival. Wir besuchten das Konzert mit den vier Jahreszeiten von Vivaldi, das mit den vier Jahreszeiten, den cuatros estaciones porteñas von Astor Piazolla unter dem Titel Tango Seasons gegeben wurde. Wir konnten uns diese südamerikanischen Klänge nicht verkneifen. Begleitet wurden wir von meiner Schwester Hannele, die aber etwas müde sich vor dem Konzert auf den Rand des Dorfbrunnens hockte und sich zu unserer Erheiterung ein nasses Füdli holte. Gut, nach dem Konzert war der Gewitterregen dermassen, dass wir ohnehin alle pflotscherdennass waren. Das tat unserer Begeisterung über das Gehörte keinen Abbruch.

 

 

 

 

 

 

 

die drohende Gewitterwolke

 

                                                                                                                                         

Hannele hatte übrigens noch eine Überraschung mitgebracht. Sie fand tatsächlich eine Flasche uruganischen Wein. Dieser war verziert mit einer Etikette, die den Vogel Quero Quero zeigt. In Südamerika haben wir dieses meist pärchenweise anzutreffende Federvieh ein bisschen in unser Herz geschlossen. Wir haben diese Vögel immer wieder angetroffen und ich habe davon auch schon einige Bilder hier auf die Seite gestellt.

 

Also Hanne, besten Dank! Du bist eine super Schwester und weisst noch immer, was Deinem Bruder gut tut. Ohne Dich wäre die Welt ärmer.

 

 

 

 

Schon beinahe Tradition ist der jährliche Besuch von Karls kühner Gassenschau mit den Bolls und Baumgartners. Aber wie meistens, wenn wir mit ihnen zusammen sind wird’s anstrengend. Die in Olten stattfindende Theatervorstellung vom Abend muss vorgängig mit einer Wanderung verdient werden. Diese führte von Brugg auf die Habsburg, wo es im lauschigen Schlosshof Mittagessen gab. Anschliessend ging es über den Aussichtspunkt Scherzberg zum Chestenberg und von da hinunter zum Schloss Wildegg. Dann ging es ab ins Theater, wo man auf Recyclingtour im Sektor 1 mitgenommen wurde. Die grosse Frage, die jeder einzelne für sich beantworten musste, lautete: Händer au chli Angscht vor de Zuekunft? Sinniges Theater mit viel Spektakel, bei welchem man trotz Wanderung nicht riskierte einzuschlafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Seglerfreund und Künstler Jens von der Chiloé war in Süddeutschland unterwegs, um Vorträge zu halten und Ausstellungen zu organisieren. Wir trafen ihn am Untersee und besuchten mit ihm Stein am Rhein. Nachdem wir uns seit Jacaré nicht mehr gesehen hatten, wussten wir einander viel zu erzählen. Er hatte uns ja auch viele Tipps gegeben für unsere Weiterreise in den Süden. Das hat uns viel geholfen und wahrscheinlich hätten wir ohne seine Anregungen viele Orte einfach übergangen. Wir haben auch seine Ratschläge bezüglich der Sicherheitslage an gewissen Orten beherzigt und sind so gut, sehr gut gefahren. Beim Kaffee in Diessenhofen haben wir noch abgemacht uns in Norddeutschland zu einem Sicherheitstraining für Seefahrer zu treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht viel später machten wir uns also auf den Weg nach Norddeutschland. Da wir Zeit hatten konnten wir das Reisen ruhig angehen und geniessen. Wir übernachteten an der romantischen Strasse in Tauberbischofsheim. Eine herrliche Sommernacht, die uns in dieser Umgebung ja wirklich romantisch werden liess. Ja, nu, so lange wir schon verheiratet sind…. Nein, es ist wirklich eine schöne Stadt mit viel Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

Anderntags erreichten wir Neustadt in Holstein. Diese Stadt kennen wir gut, haben wir hier doch schon mehr übernachtet, als wir unser Schiff für die grosse Reise suchten. Damals fuhren wir mit Katja und Stefan zum Plöner See und bis hinüber zur Nordsee. Hier in Neustadt unterhält die Deutsche Marine ein Ausbildungszentrum, das mit allen erdenklichen Schikanen bestückt ist. Der KYCD organisiert hier Sicherheitstrainings: Rettungsinsel im Wellenbad, Brand- und Leckbekämpfung, Seenotsignale etc. waren die Themen in Theorie und Praxis. So sollte man für Notfälle auf See gerüstet sein. Neben Stress steht auch viel Spass auf dem Programm. Wir profitieren von regem Gedankenaustausch beim gemeinsamen Essen und natürlich freuen wir uns wieder über die Begegnung mit Jens und seiner Ariane.

 

 

 

 

 

 

Wie auf untenstehender Foto zu sehen lernten wir aber auch wichtige und interessante Dinge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Rückreise machten wir einen Abstecher in die Lüneburger Heide. Schöne, teils unberührte Natürlichkeit zeichnet diese Landschaft aus. Wir nahmen uns die Zeit für einen kleinen Spaziergang entlang der Aller.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch bei uns zu Hause, selbst in der näheren Umgebung, ist es schön und interessant. Wir sind uns dieser Tatsache bewusst und freuen uns in der näheren und ferneren Gegend umherstreifen zu können. Da bietet sich in erster Linie natürlich unser Hausberg an, der Mont Vully mit seiner teils spektakulären Aussicht über das Mittelland in die Alpen oder über die Randseen in den Jura.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und hier oben trifft man auch immer wieder seine Freunde

 

 

 

 

 

Auf der Nordseite dieses Hügels gelangt man bei La Sauge in das Naturschutzgebiet Fanel bzw. der Grande Cariçaie, ein europaweit bedeutendes Vogelschutzgebiet das sich praktisch über das ganze Südufer des Neuenburger Sees erstreckt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abends legt sich hier eine wunderbare Ruhe über die Landschaft. Nein, still ist es nicht, aber nur Vögel und Frösche.

 

 

 

 

Einige Kilometer weiter westlich liegt Estavayer-le-Lac. Dort, im Bereiche des Hafens stossen wir zufällig auf ein Denkmal, das wir in unserer Situation sinnig empfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Denkmal wurde erst kürzlich eingeweiht. Es gedenkt den Freiburgern, die vor 200 Jahren nach Südamerika ausgewandert sind. Da in unseren Adern das Ostschweizerblut mittlerweile auch schon etwas mit Freiburger Blut oder zumindest mit Vully gemischt ist, fühlen wir uns angesprochen und erinnern uns der Orte Südamerikas, wo wir auf die Spuren dieser und natürlich auch anderer Auswanderer gestossen sind.

 

Als dem Kanton Freiburg verbundene Bürger machten wir auch in diesem schönen und vielfältigen Kanton Wanderungen, die uns in die Voralpen führten. Da bietet sich uns das Gebiet um den Schwarzsee förmlich an. Neben Luchs und Wolf finden sich hier auch andere und seltene Tiere.

 

 

 

 

 

 

 

Ein Ausflug führte uns zu den Anfängen der Schweiz. Ich bin tatsächlich noch nie in Morgarten gewesen. Schön, dass Philipp dort in der Nähe wohnt, uns vorerst bekochte und uns dann dorthin, meinem Wunsch entsprechend, begleitete. So erhielten wir einen Lektion Schweizergeschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun, die Geschichte geht ja noch weiter zurück. Aber dafür müssen wir uns in unserer engsten Umgebung umschauen. Hier lebten vor 2000 Jahren die Römer, bauten Theater, Thermen, Strassen, Befestigungen, alles, was es  für eine erfolgreiche Existenz in dieser von Rom so entfernten und für sie unwirtlichen Gegend brauchte, brachten Kultur zu uns. Sie verdrängten die Kelten, die auf dem Mont Vully das Oppidum erbauten. Die von den Helvetiern erbaute Anlage wurde von der 2. Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. bis zur 1. Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. genutzt, also etwa 100 Jahre lang. Ein Nachbau des Oppidums steht auf unserem Mont und fast täglich führt der Spaziergang mit Aisha daran vorbei. Aber in Avenches, dem römischen Aventicum finden sich noch Originale der von den Römern errichteten Bauwerke, die sorgfältig restauriert wurden und heute wieder für Sommerfestspiele verwendet werden können. Der Mont Vully war während des 1. Weltkrieges auch ein zentraler Punkt unserer Landesverteidigung. Die Spuren unserer Vorfahren lassen mich immer wieder daran denken, dass wir es nicht zuletzt ihnen und ihrem Einsatz zu verdanken haben, dass es uns heute so gut geht. Danke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Friedrichshafen war wieder Bootschau. Ein Ereignis, das wir seit Jahren immer und immer wieder besuchten. Dieses Jahr hat Bobby Schenk, eine Fahrtenseglerikone der ersten Stunde, sein definitiv letztes Seminar angekündigt (wie schon mehrmals). Nicht, dass wir bezüglich Fahrtensegelei völlig unerfahren wären. Es interessierte mich den Autor so zahlreicher Bücher, die auch zu meiner Pflichtlektüre gehörten, einmal live zu erleben. Mit von der Partie war auch Disch, ein Segelolympiasieger, heutiger Zahnarzt, der uns mit Tipps zu den Zähnen versorgte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Unterkunft während der Zeit der Messe war im Gut Hügle, einem umgebauten Landwirtschaftsbetrieb. Streichelzoo, Maislabyrinth, kinderfreundliche Umgebung zeichnen diesen Hof aus. Hier erhielten wir auch die Gelegenheit uns einmal auf einen Porsche zu setzen.

 

 

 

 

 

 

 

In Montreux gab es ein Konzert im Rahmen des Septembre Musical. Südamerikanische Musik gespielt und witzig aufgeführt vom Jugendorchester Bahía, Brasilien. Das durften wir uns nicht entgehen lassen. Wie wichtig Musik für uns ist, kann man auch dem abgelichteten Artikel entnehmen.

Diesen Gruss von Igor erhielt ich schon vorgängig von Katja

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Langsam zieht der Herbst ins Land. Die Kühe sind wieder von der Alp verschwunden. Die Tage werden kürzer, die Abende länger, das Licht milder.

 

 

 

 

 

 

 

An den Rebstöcken hängen die Trauben, wie selten zuvor und man freut sich auf einen exzellenten Jahrgang. Leider konnte ich dieses Foto nicht in unserem Garten machen. Das Foto aus unserem Garten zeigt, dass wir nach dem prächtigen Sommer so einiges zu schneiden hatten und uns einige arbeitsintensive Tage ins Haus standen.

 

 

 

 

 

 

 

Herbst bedeutete für uns aber auch daran zu denken wieder Abschied zu nehmen und uns auf neue Abenteuer vorzubereiten. Vieles musste noch organisiert werden. Zudem brauchten wir noch Material für unsere KAMA*. Ein paar Kilo Schoggi und Fondue muss dann auch noch mit und – warme Kleider dürfen wir für die bevorstehende Etappe auch nicht vergessen, auch wenn das eher ungewohnt ist und uns etwas abartig erscheint, sind wir uns doch seit langem nur noch Badewetter gewohnt.

Noch einmal in die Berge und geniessen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Bern noch einmal über den Markt schlendern….

 

 

 

 

 

 

 

Ach, nein, das war’s noch nicht! Ein wichtiges Ereignis muss ich noch erwähnen. Katja feierte ihren runden Geburtstag. Ich verrate natürlich nicht welchen, das wäre unhöflich hier in aller Öffentlichkeit. Mit einer gleichaltrigen Kollegin organisierte sie eine Fête in den Remparts von Fribourg. Viele Freunde und Familienangehörige versammelten sich an jenem Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein gelungener Abend sowohl in kulinarischer als auch gesellschaftlicher Hinsicht. Alle freuten sich teilnehmen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

Wer das Turnier gewonnen hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls hatten alle ihren Spass.

 

 

 

 

 

 

 

Der Schwatz war wichtig, ob in Deutsch oder Französisch. Man verstand sich doch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke Katja, dass auch wir „Alten“ an Deinem Fest teilhaben durften. Das war echt cool, so vor unserer Abreise noch so viele Leute zu treffen.

Ja, dann kam für uns schon wieder der letzte Tag hier in der CH. Die Sonne begrüsste uns noch einmal zum Abschied. Ein prächtiger, intensiver, genussvoller Sommer ging zu Ende. Aber wir dürfen uns gar nicht beklagen. Am Abend steigen wir ins Flugzeug und fliegen einem neuen, verheissungsvollen Sommer entgegen. Wir freuen uns und hoffen, wieder berichten zu können.